AOR2016 Tag 24 und danach – Was sonst noch kam

Wer denkt mit Rallyeende ist alles fertig, weit gefehlt. 🙂

Dank sozialer Medien stellt man fest das unverschlossene Fahrzeuge mit steckenden Schlüssel sich doch irgendwie weiter bewegt haben oder Fahrzeuge doch abgeschlossen wurden und professionell geöffnet werden mussten. Das nicht jedes Fahrzeug fahrbereit das Ziel erreichte, kam vor. Hat sich schlussendlich aber alles geklärt.

Was haben wir gelernt?

  • Mehr Müsliriegel mitnehmen
  • Marmelade geht immer
  • Organisationsschwierigkeiten sind vielleicht doch zermürbender als gedacht
  • Ansprüche auf sanitäre Einrichtungen stark zurück schrauben!
  • Man ist doch etwas mehr auf sich allein gestellt als gedacht
  • Früh aufstehen hätte bestimmt viele Vorteile 😛
  • Fahrzeuge nicht kurz vor der Angst kaufen, die Testphase ist sehr wichtig
  • eine gute Autobatterie
  • mehr Internet für alle
  • gut Fahren verhält sich umgekehrt proportional zu schnell Fahren
  • Navigatoren haben den schwierigsten Job.
  • Ordentliches Kartenmaterial ist gut, sich hin und her teleportierende Dörfer sind doof

AOR2016_Tag24

AOR2016 Tag 23 – Dalyan Abschluss – Teil 3 – Rückflug

Ziel: Deutschland
Unterwegs: /
Geflogene Kilometer: 3000km
Durchfahrene Länder: Alle
Wetter: Sonne
Verflogen:
Panne: /
Tagesaufgabe: /
Sonderprüfung: Wach bleiben
Zitat des Tages: /
Kurzbericht:

Link Teil1 – die letzte Aufgabe

Link Teil2 – Siegerehrung

Link Teil3 – Rückflug

20.05.2016 um 21:30 Uhr

Zweiter Platz und ein letztes Bier. Christian musste bereits kurz nach der Siegerehrung die Sachen packen und sich auf den weg zum Flughafen machen, genauer gesagt 23:30Uhr. So ist das wenn man als Zielflughafen Leizig/Halle wählt. Dennis, Stefan, Christopher traf es ähnlich suboptimal. 04:30Uhr startete ihr Transport zum Flughafen. Vorher allerdings die Fahrzeuge abstellen und den Schlüssel stecken lassen (jaja, genau). Christians Herrausforderung bestand darin fünf Stunden am Istanbuler Flughafen wach zu bleiben um den Anschlussflug nach Leizig/Halle nicht zu erpassen. Er traf noch ein Mitglied des Persigo Teams, geteiltes Leid, halbes Leid.

Natürlich kam Flat Eric auch zurück, eine Waschmaschinenwäsche später ging es ihm auch wieder gut. Ein Efes zum Abschluss und der Alltag hat uns wieder, bereit für das nächste Abenteuer.

aor2016_tag23_37

 

…. to be continued.

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