EOR2018 – TAG 1 – Roadbook und Start

Guten Morgen liebe Leute.

Was soll man sagen, eine kurze Nacht. Während Angelika und Roswitha ja gegen Mitternacht zu Bett gingen, warteten Axel, Rebecca und Christian auf die Ankunft  von Suvdmaa, Schwester und einem Mitarbeiter John und begrüßten diese ebenfalls nach Ankunft mit Wein und Essen.

Früh ging es raus, Christian schlief mit Freiluftzelt ohne Boden welchen er wegen des Starken Windes auch einmal im Schlafsack hinterherrennen durfte, gottseidank ohne Zuschauer.  Die anderen hatten einen schönen Schlafplatz in den Autos. Gegen 7 Uhr morgens begann das Leben, auffällig ist die bedauerlicherweise doch mittlerweile sehr geringe Teilnehmerdichte. Waren es ehemals  111 Teams  mit ebenfalls je bis zu drei Fahrzeugen, waren es diesmal vielleicht 30 Teams, bei  welchen viele zwei Fahrzeug-Teams waren, wie auch wir. Bischweiler lud alle Ralllyeteilnehmer zu einem Frühstück ein, sehr coole Aktion, Kaffee und Kuchen am Morgen sind schon mal ein super Start. Halb neun startete die Ansprache mit zu Wortmeldung vieler Unterstützer und der Organisatoren.  Anschließend folgte die Startaufstellung aller Rallyefahrzeuge und die die Erledigung mehr oder weniger kleiner Aufgaben. Gerade durchfahren und den Kreisverkehr zurück, man sind wir gut, Mission accomplished. J Komischerweise waren wir scheinbar so sympathisch das Christian nicht mal Liegestütze vor versammelten Publikum machen musste, hat vielleicht auch andere Gründe wer weiß, kurz um, Glück gehabt. Nu ging es  nach Veraschiedung von Suvdmaas Schwester, John und Rebecca direkt auf die Piste, das Roadbook musste diesmal woanders abgeholt werden und zwar in Günzburg welches im Ulmer Umland liegt, also ein ganzes Stück weit weg.  Also nix wie Weg aus Frankreich und möge die Reise beginnen.

In Günzburg angekommen gab es einen nicht gerade einfachen Fragebogen abzuarbeiten, weitere Sachspenden und eine Unmenge an Aufklebern.  in Zusammenarbeit mit gebürtigen Menschen aus Günzburg und Türkisch/Deutscher Übersetzungskunst und Freundlichkeit meisterten wir auch und hielten schließich das Roadbook in unseren Händen. Ein Einblick ins Roadbook offenbarte Interessantes und vieles Neues. Seid gespannt!

Parallel wurde das mitgebrachte Musikinstrument , ehemals für die AOR2015 besorgte Saiteninstrument (danke an Kimberly)  gegen eine Ukulele eingetauscht. Nun heißt es Bruder Jakob und/oder Alle meine Entchen spielen zu üben.

Eines unserer mitgebrachten Biere, ein Kölsch von Axel, wurde gegen zwei Sixpacks Günzburger Bier eingetauscht.

Nun folgte die lange Etappe nach Zell am See, einen Kontakt von Axel zu verdanken und mit der Option zu duschen, da sagen wir nicht nein.  Zeit für alle Mitglieder sich Ausgiebig mit dem Fuhrpark vertraut zu machen. Parallel schon einmal das Erste Grenzübertrittss bild  laut Aufgabenbuch erstellt.

PS: BLOG schreiben schreiben am Laptop während einer Serpentinenfahrt ist nicht lustig. Sorry Dennis, wir haben nichts aus 2016 gelernt. 😉

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